Schlagwort-Archiv: Bildung

Workshop: Zuhören als Kernkompetenz

Mittwoch // 28. November 2018 // 10.00–17.00 Uhr

Japanisches Palais Dresden · Großer Vortragsraum · Palaisplatz 11 · 01097 Dresden

Der Workshop schließt an die vorausgegangenen Workshops, die von Oktober 2017 bis April 2018 im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Blickpunkt Dresden: Migration-Zugehörigkeit-Bildung‘ stattgefunden haben, an. Die zentrale Ausgangsfrage der Workshopteilnehmenden war: Was können die Dresdner Kunst- und Kultureinrichtungen konkret tun, um repräsentativer für die Migrationsgesellschaft zu werden? Wie verstehen sie ihre Verantwortung und Rolle, zu dem Selbstverständnis Dresdens als Stadt der Migration beizutragen?

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Veranstaltungsreihe Courage an der TU Dresden

 

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Der Bereich Geistes- und Sozialwissenschaft der TU Dresden veranstaltet gerade die Reihe „Courage“, mit der auf das rassistische Klima und auf rassistische Übergriffe reagiert werden soll.

Auch wenn diese Initative der TU Dresden etwas spät kommt, umfasst sie einige spannende und wichtige Veranstaltungen.

Zum beispiel einen Empowerment Workshop für Menschen mit eigener Rassismuserfahrung am 05. Dezember. Start ist 09:00 im Zentrum für Weiterbildung der Tu Dresden. Die Veranstaltenden bitten um Anmeldung unter tu-dresden.de/courage.

Ein wichtige Veranstaltung ist auch der Vortrag am 09. Dezember um 18: 30 im Chemiegebäude. An diesem Abend wird Emily Ngubia Kessè über Rassismus an deutschen Hochshculen referieren.

Am 13. Dezember findet 18 Uhr im Kino im Kasten ein Filmabend zu „Die Arier“ statt, bei der auch die Regisseurin Mo Asumang anwesend sein wird.

Also werft noch einmal einen ausführlichen Blick in das Programm und schaut bei den Veranstaltungen vorbei.

Mehr als Krisen: Lernen von Afrika

Auch in Deutschland können wir viel vom afrikanischen Kontinent lernen und unser Bild hinterfragen. Wer dazu noch etwas Hintergrund-Wissen braucht, im Artikel von Der Standard, gibt es Beispiele für Bereiche, in denen afrikanische Länder Vorreiterfunktionen einnehmen und die viel zu selten thematisiert werden.